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Cenote Maya Native Park: Schwimmen, Schnorcheln, Zeremonie, Abseilen und Zipline in der mystischen Maya‑Höhle

Cenote Maya Native Park: Schwimmen, Schnorcheln, Zeremonie, Abseilen und Zipline in der mystischen Maya‑Höhle
14. 12. 2025 (Aktualisiert: 14. 12. 2025)
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Entdecke den Cenote Maya Native Park: Schwimmen, Schnorcheln, Abseilen und Zipline in einer Maya-Höhle auf Yucatán – perfekt für Abenteuerfans und Naturfans.

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Die Cenote Maya habe ich auf der Rückfahrt von einem Ausflug nach Chichén Itzá.

Die Tour hatten wir über ein Reisebüro organisiert. Wenn ihr ähnliche Ausflüge sucht, findet ihr sie zum Beispiel auf GetYourGuide.com.

In der Höhle darf man nicht fotografieren – nur das Personal macht Fotos und man muss für jedes Bild etwa 5 USD bezahlen. Ich habe also nur Außenfotos, weil mich dieses Abkassieren immer ein bisschen ärgert.

Höhle und Mittagessen im Herzen der yucatánischen Natur

Die Cenote Maya, die wir besucht haben, liegt auf Yucatán in der Nähe des Dorfes Chechmil. Der vollständige Name lautet Cenote Maya Park Yucatan. Es gibt viele ähnliche Höhlen. Man findet sie zum Beispiel auf GetYourGuide.com. Oft werden die Touren mit anderen Sehenswürdigkeiten kombiniert. Meist beginnt der Ausflug am Hotel, führt nach Chichén Itzá und anschließend zu einer Höhle. Außerdem ist meist Verpflegung dabei, oft mit einem „fast lokalen" Imbiss. Wenn ihr eure Reise aufpeppen wollt, kann ich den Ausflug auf jeden Fall empfehlen. Es ist schließlich ein Erlebnis fürs Leben und die Preise sind nicht so hoch.

Der Besuch begann mit einem Spaziergang durch den Park rund um die Höhle, einem traditionellen Ritual und dem Mittagessen. Zum Essen gab es gegrilltes Fleisch und man konnte auch Getränke bestellen. Natürlich konnte ich mir die Verkostung der lokalen Tequila nicht entgehen lassen – bei der Hitze ist Tequila mit Zitrone einfach unbezahlbar.

Während des Rituals zündete ein örtlicher Schamane Harz an, das die Umgebung verströmte und dem Ritual eine besondere Atmosphäre verlieh. Insgesamt war das ein angenehmes Erlebnis.

Nach dem Mittagessen begaben wir uns zur Plattform über der Höhle. Wer wollte, konnte im Sitzgurt abseilen. Wer nicht, konnte die Treppe hinuntergehen.

Abseilen, Tauchen und Zipline in der Höhle

Ich sag's mal so – das Abseilen an sich war großartig, aber... Ein ganz gutes Gefühl hatte ich nicht bei dem Typen unter mir, der auf einem Schwimmring direkt unter der Abseilstelle saß. Im Fall eines Sturzes wäre ich genau auf ihm gelandet. Außerdem sicherte er das Seil ziemlich lax mit einer Hand und schaute dabei noch woanders hin.

Auch die verrosteten Balken, über die das Seil geführt wurde, weckten in mir nicht gerade große Begeisterung. Das Ganze hatte einen leicht punkigen Touch – schön als Erlebnis, aber definitiv nicht für jeden und nicht für jedermanns Temperament.

Das Wasser in der Höhle ist ziemlich eiskalt, oder zumindest kam es mir so vor. Ganzer Tag in der aufgeheizten Anlage von Chichén Itzá, dann die Fahrt im heißen Bus, Essen draußen bei der Hitze... nun ja, abends tat mir deswegen der Hals weh.

Die Zipline war super. Man steigt ein paar Meter über dem Wasser die Treppe hinauf und wird per Zipline auf die andere Seite der Höhle geschickt. Vergesst nicht loszulassen, sonst macht ihr einen Salto und landet platsch im Wasser wie ich 😂.

In der Höhle schwimmen Fische, es gibt interessante Formationen am Boden, deshalb ist auch das Tauchen ein Erlebnis und ich empfehle es auszuprobieren!


Mehr Informationen zur Cenote Maya findet ihr auf der offiziellen Seite https://www.chichenitza.com/cenotes/cenote-maya.

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